Drüsiges Springkraut Impatiens glandulifera auch als indisches Springkraut bekannt. Des einen Freud des andern Leid. Einerseits ist es eine späte sehr üppige Bienenweide. [Mehr lesen…]
Herrlich aber ein Patchwork der Natur. Hier hat sich der Brasilianische Sauerklee Oxalis triangularis in seinem Sommerquartier etabliert und sich zwischen die dort wildwachsende Mahonie Mahonia aquifolium gemogelt. Die Gewöhnliche Mahonie - ein Berberitzengewächs ist übrigens eine sehr gute frühe und reichlich pollenhaltige Nahrungsquelle für Bienen und blüht schon ab März bis Mai. [Mehr lesen…]
Kornelkirsche Cornus mas keine Kirsche sondern ein Hartriegelgewächs, dessen Holz sogar noch härter ist als der Hartriegel selbst und so schwer, das es im Wasser untergeht. Früher wurden Lanzen und Wurfsperre aus dem Holz gefertigt und Wanderstöcke aus Kornelholz waren sehr gefragt. Aus den Kernen wurden in manchen Gegenden Rosenkränze gefertigt. [Mehr lesen…]
Zaubernuss Hamamelis virginiana sie blüht als herbstblühende Zaubernuss schon im November, die anderen Arten zeigen ihre Blüten erst im Winter. Daher auch der Name Zaubernuss oder Hexenhasel, da die herrlichen exotisch anmutenden Blüten im Winter wie Zauberei und Hexenwerk erscheinen.
Bei starkem Frost rollen sich die Blüten einfach wieder zusammen. [Mehr lesen…]
Waldsanikel sanicula europaea, ein kleiner Doldenblütler der es gerne schattig und feucht mag und sich bei uns ins Laubwäldern wohlfühlt.
Seine Namen Heil aller Schäden, Heildolde oder Wundsanikel. Sanicula das lateinische Wort sanare bedeutet heilen. [Mehr lesen…]